[Rezension] Thomas Thiemeyer – Das verboten Eden 1: David & Juna

Thomas Thiemeyer
Das verbotene Eden 1: David & Juna
ISBN 978-3-426-28360-8
Gebundene Ausgabe
16,99 €
Erschienen bei PAN

Inhalt:
Seit den dunklen Jahren leben Frauen und Männer getrennt, aber nicht nur das. Frauen sind für Männer Hexen und umgekehrt sind Männer die Teufel.Die Frauen leben auf dem Land, Männer in den Städten. Es gibt deswegen auch kaum noch Kinder und die gezeugt wurden kamen auf die Welt wegen einem geschäftlichen Abkommen.
Sollte ein Junge geboren werden wird er im verlorenen Kreis abgelegt damit die Männer ihn dort holen kann. Als dann der erste Junge seit einem Jahr im Kreis lag werden David und der Mönch der mit ihm zum verlorenen Kreis ging von Wölfen angefallen und der kleine Junge stirbt. Die Menschen werden langsam zur aussterbenden Gattung…

Meine Meinung:
Nun habe ich es auch gelesen: Das verbotene Eden. Als dieses Buch raus kam war es in aller Munde, auf vielen Blogs konnte man Rezensionen lesen und auch bei mir landete es auf der Wunschliste. bis ich dann dazu kam es zu lesen dauerte dann doch noch eine Weile (gibt ja so viele tolle Bücher). Ich weiß auch ehrlich nicht wie ich es bewerten soll. Ansich finde ich die Geschichte Klasse und eine gute Idee. mann gegen Frau. Dieser Kampf muss eskalieren unter den Voraussetzungen. Beide Seiten total verbittert und mit einem riesen Hasse auf das andere Geschlecht. mittlerweile nicht mehr nur durch dieses Medikament das alles ausgelöst hat sondern auch anerzogen. Männer sind Teufel, Frauen sind Hexen, die typischen Feindbilder. Allerdings interessant verpackt, wenn man keine Liebesgeschichte erwartet. Sicher ich hatte auch viel Kampf und Auseinandersetzungen erwartet. Strategien und Taktiken, aber gerade der Rückentext berichtete von der Liebe zwischen David und Juna und ob diese diese Herausforderung übersteht, aber bis diese dann überhaupt mal zu glimmen anfängt ist schon fast die Hälfte des Buches vorbei und auch dann ist sie zwar da aber erst noch im Hintergrund. Wie aber schon erwähnt bin ich nicht von einer überwiegenden Liebesgeschichte ausgegangen und finde es gut das Thomas Thiemeyer mehr raus geholt hat als Flirterei, Anbandelei oder ähnliches. Der Roman hat mich durchweg gut unterhalten und war ruck zuck weg gelesen. Nur im mittleren Drittel zog es sich so ein bisschen, dafür war der Schluss mehr wie spannend

 

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