[Rezensionen] Jenna Black – Rosendorn

Jenna Black
Rosendorn
ISBN 978-3-426-28350-9
14,99 €
Klappenbroschur
Erschienen im Pan Verlag

Rückentext:
EINE GEHEIMNISVOLLE STADT
Auf der Suche nach ihrem Vater kommt Dana nach Avalon – dem einzigen Ort auf der Erde wo sich Feen- und Menschenwelt überschneiden.

EIN HEIMTÜCKISCHER VERRAT
Das Willkommen in Avalon ist jedoch alles andere als herzlich. Dana wird gefangen genommen – von ihrer eigenen Tante

EINE RISKANTE LIEBE
Ihr einziger Verbündeter ist der gefährlich gutaussehende Feenjunge Ethan. Doch kann Dana ihm wirklich vertrauen?

Die ersten ca. 50 Seiten:
Die 16 Jährige Dana lebt mit ihrer Mutter zusammen und ist in ihrem jungen Leben schon zehn Mal umgezogen. ihre Mutter begründet das indem sie sagt das wenn ihr Vater sie finden würde würde er Dana mit zu sich nehmen, ob sie will oder nicht. Ihre Mutter ist aber auch nicht das was man treusorgend nennt. Sie ist alkoholsüchtig und in dem Zweiergespann ist eher Dana die vernünftige Erwachsene. Nach einer Aufführung bei der ihre Mutter wiedermal unangenehm aufgefallen ist, beschließt Dana zu ihrem Vater zu Reisen, schlimmer als bei ihrer Mutter kann es dort gar nicht sein. In London angekommen wird sie nicht wie von ihrem Vater versprochen von einem Mittelsmann abgeholt, auch in Avalon ist nichts von ihrem Vater zu sehen. Stattdessen nimmt sie ihre Tante in Empfang und der ist nicht gerade nett. Als nächstes findet sie sich in einer Art Zelle wieder, angeblich nur zu ihrem Besten. Dann taucht Ethan auf und entführt sie. Er erklärt ihr das ihre Tante Grace ihr nicht wirklich gutes will. Wem soll sie nun glauben?

Meine Meinung:
Rosendorn tauchte ganz unerwartet mit der Post bei mir auf. ich hatte vorher weder davon gelesen noch gehört und so ging es vollkommen an mir vorbei. gut das es da so liebe Wichtel oder soll ich lieber sagen Feen gibt beim Pan Verlag, die an mich denken und mir dieses wirklich wundervolle buch zugesendet haben. Ich habe begonnen und wollte nicht mehr aufhören. Die Geschichte von Dana, die es nicht leicht hat und sich auf dem Weg zu ihrem Feen Vater macht, der in Avalon ein hohes Tier ist, las sich si leicht, nicht nur wegen der etwas größeren Schrift und den kurzen Kapiteln. Wer möchte es denn nicht manchmal leichter haben, erstrecht als 16jähriger Teenie. Mir ging es in dem Alter manches Mal ähnlich umso mutiger ist es von Dana  ihren Weg zu gehen. Sie versucht etwas zu ändern und macht es erstmal viel viel schlimmer. Probleme mit denen sie niemals gerechnet hätte tauchen auf. ihre Mutter hat sie eben nicht immer im Suff belogen. Anfangs wollte ich wissen wie es weiter geht wie sie ihren Weg macht ob denn alles gut ausgeht, hinterher packte mich die Spannung und zog mich durch die Story.  Seite für Seite musste ich lesen, nur unterbrochen vom Essen. Dana ist für mich direkt sympathisch, zum einen habe ich Mitleid wegen ihrer Situation mit der alkoholkranken Mutter, zum anderen weil ich mich noch gut dran erinnern kann, das in der Pubertät eben die Eltern schwierig werden. So ist sie mir sehr realitätsnah, auch in ihrer Verliebtheit gegenüber Ethan, man spürt förmlich das kribbeln was sie empfindet.
Fazit: Ein Buch was wirklich alles hat: Fantasy, Gefühle und Spannung.

Danke an den Pan Verlag

2 Gedanken zu „[Rezensionen] Jenna Black – Rosendorn

  1. Oooooohhh, da bin ich ja fast ein klein wenig neidisch, dass du das Buch schon lesen kannst! Ich bin schon neugierig, wie es dir gefällt, denn lesen möchte ich es auch noch unbedingt 🙂
    liebe Grüße

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