[Rezi-Splitter] Thomas Thiemeyer – Chroniken der Weltensucher Bd.3: Der gläserne Fluch

Thomas Thiemeyer
Chroniken der Weltensucher Bd.3: Der gläserne Fluch
ISBN 978-3-7855-6577-3
Gebundene Ausgabe
17,90 €
Erschienen bei Loewe

Inhalt:
Humboldt bekommt eine Einladung zu einem Vortrag von seinem Freund Belheim. Dieser war zwei Jahre in Afrika unterwegs um die Völker und das Land zu erkunden. Humboldt freut sich sehr auf Belheim muss aber dann feststellen das dieser sich total verändert hat. Er erkennt ihn nicht mehr wirkt ganz anders vom Verhalten her und waren seine Augen nicht vorher braun nicht grün? Was ist das nur in Afrika vorgefallen. Humboldt, Oskar, Eliza und Charlotte machen sich auf den Weg um das raus zu finden…

Meine Meinung:
Der gläserne Fluch ist der dritte Band und man sollte schon die vorherigen Bände lesen um im privaten Bereich von Humboldt, Oskar, Eliza und Charlotte nicht mit vielen Fragezeichen dazustehen. Die Abenteuer sind abgeschlossen und wen den minimalen privaten Bereich nicht stört könnte auch einfach mittendrin anfangen, aber der würde ja auch zwei tolle Vorgänger verpassen.
Diesmal sind wir auf den Weg nach Afrika und gehen dem gläsernen Fluch nach. Der soll Schuld sein das die Sahara entstanden ist. Der Stein soll viel Elend über die Welt bringen können, wenn er in die falschen Hände gerät, aber natürlich versuchen das die Vier zu verhindern.
Zum Schreibstil brauche ich glaube ich nicht mehr viel zu sagen. Ich fand auch diesen Band wieder sehr flüssig zu lesen. Da mein Junior nun 11 ist und somit bald 12 wird fiel mir nur auf das da doch Fremdwörter drin sind die die Kids eventuell nicht kennen. Zum Beispiel Kalfaktor, das ist so ein veraltetes Wort das ich bezweifel das es jedes Kind der Altersgruppe für die dieses Buch ist kennt. Der positive Aspekt: SIe könnten die Eltern fragen 😉 Es gab noch zwei drei Wörter die mir in dem Zusammenhang aufgefallen sind, aber es sind wirklich die Ausnahmen.
Insgesamt fand ich den Band einen tick besser wie den letzten. Der Teil zwischen der ersten großen Aufregung und dem Ende, da wo sie zum Zielort reisen war nun aufregender und kurzweiliger. So musste ich noch eher weiter lesen, obwohl mir stellenweise schon fast die Augen zu fielen.

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