[Zuwachs] KW 28

Neue Woche neuer Zuwachs und viele Rezensionsexemplare auf deren Besprechungen ihr Euch in der nächsten Zeit freuen dürft. Ich freue mich das ich momentan doch recht viel zum Lesen komme und so schon einige Besprechungen vorbereitet sind. Auch freue ich mich über die Resonanz auf meine Fotos, irgendwie bringen sie derzeit mehr Klicks als die Bücherthemen, aber manchmal schaut man lieber als das man liest, dass kenne ich von mir auch. Vorerst wird der eine Tag in der Woche mit Bildern bleiben und auch da ist schon der ganze Juli, okay ist der ist schon zur Hälfte rum, vorbereitet.

Wir zwei in fremden Galaxien von Kate Ling (GT)
Vier Freundinnen und eine Hochzeit von Julia Williams (RE)
Eine Prise Liebe von Kristen Proby (RE)
Im Zweife tue nichts von Fleur Ferris (RE)
No. 9677 oder Wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam von Natasha Friend (RE)

„Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben.“

Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?

Beste Freundinnen für immer und natürlich würde jede Brautjungfer auf den Hochzeiten der anderen sein. Das haben Sarah, Dorrie, Beth und Caz sich geschworen – mit acht Jahren. Doch das Leben wollte es anders. Jetzt sind sie erwachsen und schon lange nicht mehr so unzertrennlich wie damals. Trotzdem wünscht Dorrie sich zu ihrer Märchenhochzeit nichts mehr, als dass sie ihre letzte Chance wahrnehmen und ihren Schwur von damals Wirklichkeit werden lassen …

Das Restaurant Seduction ist Camis Ein und Alles. Gemeinsam mit ihren vier Freundinnen hat sie es zu einem Hotspot gemacht. Ihre ganze Leidenschaft steckt sie ins Seduction – bis ihre erste große Liebe nach Portland zurückkehrt. Seit Cami denken kann, ist sie in Landon verliebt. Als er nach seinem Highschool-Abschluss als Navy-Pilot ins Ausland ging, blieb sie mit gebrochenem Herzen zurück. Nun ist sie fest entschlossen, ihm auf keinem Fall ein zweites Mal zu verfallen. Doch Landon mit seinen starken Armen und seinem sanften Blick macht es ihr schwer zu widerstehen …

Taylor und Sierra sind beste Freundinnen, auch wenn sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Sierra überstrahlt alle, Taylor steht in ihrem Schatten. Nach einem Chat-Flirt kommt Sierra nicht zur abgemachten Zeit von ihrem Date zurück. Sollen Taylor und ihre Freunde den Eltern alles gestehen? Aber dann käme heraus, dass sie gelogen haben, um Sierra zu decken. Und Sierra hat so etwas doch schon einmal getan.
Je länger die Freunde warten, desto banger wird ihnen. Denn auch als das Wochenende zu Ende geht, haben sie von Sierra nichts mehr gehört. Ist Sierra wiedermal nur auf Tour mit einer Romanze oder ist dieses Mal wirklich etwas passiert? Ist es vielleicht sogar schon zu spät?

Wer braucht schon einen Vater? Sie sicher nicht, davon ist Hollis fest überzeugt – bis ihr Halbbruder Milo in ihr Leben tritt. Denn er will ihren gemeinsamen Vater finden und braucht Hollis’ Hilfe. Aber warum sollte sie bei so einer Schnapsidee mitmachen? Immerhin kennt sie Milo kaum, mal ganz zu schweigen von dem „Vater“, der sie in einem Reagenzglas gezeugt hat. Einem Mann, dessen Namen sie nicht einmal weiß. Und das ist auch verdammt gut so.
Richtig abgefahren aber wird es, als Milo herausfindet, dass sie nicht die einzigen Kinder von Samenspender No. 9677 sind. Widerwillig lässt sich Hollis auf die Spurensuche ein – und stellt fest: Familie ist das, was man daraus macht.

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