[Abgebrochen] Andreas Gößling – Wolfswut

 Andreas Gößling
Wolfswut
ISBN 978-3-426-52132-8
Taschenbuch
14,99 €
Erschienen bei Knaur
Leseprobe

Inhalt:
Lotte Soltau sortiert den Nachlass ihres Vaters als sie auf eine Lagerhalle stößt in dem Fässer gelagert sind. In diesen fünf Fässern sind Leichenteile, grausam zugerichtete Frauen. Ihr Vater jedoch war immer lieb, hilfsbereit und zuvorkommend. Soll er wirklich der Mörder gewesen sein?

Meine Meinung:
Dieses Buch kam unvorbereitet zu mir. Es wurde mir vom Verlag zugesendet und auch wenn ich Überraschungspost sehr mag, war ich on Beginn an skeptisch ob es mir gefallen könnte. Habe ich doch mittlerweile so meine Probleme mit Thrillern. Doch gefielen mir die Bücher mit Andreas Gößling in der Zusammenarbeit mit Michael Tsokos recht gut und so begann ich recht positiv.

Der Einstieg fiel mir da auch leicht. Andreas Gößling hat einen leicht zu lesenden Schreibstil und der Fall, den auch ich aus den Nachrichten kenne, war interessant. Die Geschichte drumherum machte mich neugierig. Ich las 150 Seiten und merkte dann doch das mir die Story nicht zusagt. Andreas Gößling verliert sich manchmal in Kleinigkeiten und die ständigen Gedanken von Hallenstein, der Kommissarin, zu den Männern fand ich einfach nur nervig und daneben. So fing ich an mich zu langweilen und immer weniger zum Buch zu greifen. Für mich immer der Punkt aufzuhören.

Ich muss sagen, dass dem Buch bzw. der Geschichte eine andere Kommissarin oder eher ein andere Verhalten gut getan hätte. Außerdem muss es manchmal nicht so ausführlich sein. Gößling kann aber Spannung aufbauen. Von daher denke ich das dieses Buch wirklich Geschmackssache ist und wir einfach nicht zusammen passen, oder es der falsche Zeitpunkt ist.

Wer nun trotzdem Lust hat es zu lesen und eine Rezension dazu zu schreiben darf sich gerne bei mir melden. Ich würde es gegen Gastrezension abgeben.

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