[Rezension] Alana Falk – Das Herz der Quelle 1: Sternensturm

 Alana Falk
Das Herz der Quelle 1: Sternensturm
Band 1

ISBN 978-3-401-60290-5
Hardcover
16,99 €
ab 14 Jahren
Erschienen bei Arena

Inhalt:
Juliana sehnt den Moment herbei an dem sie endlich ihre Quelle bekommt. Jeder Magier bekommt eine um zaubern zu können, doch für Liliana wurde bisher keine gefunden. Als es endlich soweit ist ist es ausgerechnet Chris der ihr zugeteilt wird, der Junge, der renitent und aufsässig ist und Liliana scheinbar ohne Grund hasst.
Doch Liliana hat nicht viel Zeit um sein Vertrauen zu gewinnen, denn die nächste Katastrophe ist im anrollen und sie kann sie nur mit Chris abwenden…

Meine Meinung:
Sternensturm war in letzter Zeit auf vielen Blogs zu sehen und ich wurde immer neugieriger auf diese Geschichte in der es um Magier und das Zaubern geht.

Der Rückentext behandelt nur eine Seite der Geschichte, denn zu Beginn erlebt man zwei Sichtweisen. Hier rein zu finden ist erst einmal nicht so einfach und fiel mir bei Liliana viel leichter. Ich wartete darauf das die Geschichte mich packt. Die Spannung war zwar hier und da vorhanden, aber noch nicht so gleichmäßig, dass mich die Geschichte so richtig fesselte. Auch weil der Sichtwechsel Kapitelweise geschah und ich immer, wenn ich mich an eine Person gewöhnt hatte, wieder raus gerissen wurde. Irgendwann ging das aber. Entweder habe ich mich dran gewöhnt oder es änderte sich Anderes.
Etwa ab dem zweiten Viertel der Geschichte war auch ich in ihren Bann gezogen und las selbst beim Sport auf dem Ergometer.

Die Figuren sind schwer zu beschreiben wenn man nicht zu viel Spannung nehmen will. Deswegen gehe ich auch nur auf Liliana und Chris ein.
Liliana ist ganz aufgeregt aber auch ängstlich was ihre Verbindung mit der Quelle betrifft. Chris wäre nicht ihre Wunsch-Quelle gewesen und doch stellt es sich als Glücksfall heraus. Sie ist dem Rat treu und vertraut ihm blind. Zu Beginn denkt sie nur selten selber nach und richtet sich eher nach Gesetzen und dem was andere sagen. Doch dann gibt es eine Wende und sie wird mir sympathischer. Von dem Moment an, denkt sie selber nach und merkt wie viel sie schon falsch gemacht hat.
Chris ist irgendwie direkt negativ behaftet. Er macht einen unsympathischen Eindruck der sich auch bis zum Ende hin nur geringfügig bessert. So richtig lernt man ihn nicht kennen. Dafür spielt er aber auch zu wenig eine Rolle auch wenn er für die Geschichte immens wichtig ist.

Am Ende bin ich sehr gespannt auf den nächsten Band. Sternensturm war für mich ein Buch das mich nicht direkt für sich gewinnen konnte, aber bei dem es sich auf jeden Fall lohnte durchzuhalten um dann mit einer interessanten Geschichte, Spannung und überraschenden Wendungen zu punkten.

4buecher

 

Ein Gedanke zu „[Rezension] Alana Falk – Das Herz der Quelle 1: Sternensturm

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