[Zuwachs] KW 41

IMG_3516 In der Woche vor der Messe gab es nochmal einiges an Post. Meine Tasche für die Messe werde ich Euch morgen vorstellen 😉 Daran könnt ihr mich auch erkennen. Heute möchte ich Euch meine neuen Bücher zeigen. Unter anderem eins von einem mir bisher unbekannten Schweizer Verlag: Riverfield. Der Verlag hat wirklich ein bunt gemischtes Programm so dass gewiss jeder fündig wird. Ich wurde es auf jeden Fall und bin nun schon sehr gespannt auf E.J. und das Drachenmal. Daneben habe ich seit langem mal wieder Glück gehabt bei einer Leserunde bei Lovelybooks. Ich muss ja zugeben das ich es kaum noch versuche, doch diesmal war die Glücksfee mir holt. Ein Wunschbuch konnte ich von der Wunschliste streichen und es kam noch tolle Post von Beltz und dem Aufbau Verlag.

E.J. und das Drachenmal von Anika Oeschger (RE)
Für immer Blue von Amy Harmon (LR)
So geht Liebe von Katie Catugno (GT)
Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums von Karen Foxlee (RE)
Töte ihn, dann darf sie leben von Freda Wolff (RE)

Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die 16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die Pubertät mit ihr anstellt. Aber ein blauer Ausfluss, wo keiner sein sollte, und Hitzewallungen, die so heiß werden können, dass ihre Bettdecke Brandflecken bekommt, sind ein ganz anderes Kaliber als Pickel und Mitesser. Als sich dann auch noch ein unerklärlicher Ausschlag über ihren ganzen Körper ausbreitet, landet sie in der Quarantänestation der Stadtklinik. Schon bald stellt E. J. fest, dass sie eine Gezeichnete ist, Trägerin des Drachenmals, das ihr einerseits ungeahnte Fähigkeiten und Kräfte verleiht, aber gleichzeitig einen ihr unbekannten Feind aus den Tiefen einer längst vergessenen Epoche auf den Plan ruft. Das dunkle Etwas, das ihr nach dem Leben trachtet, kommt rasend schnell näher und scheint unbesiegbar zu sein … Dieser Roman, der an einer internationalen Schule in Zürich angesiedelt ist und eine Brücke schlägt, zwischen dem großstädtischen Teenagerleben in der heutigen Zeit und einer Fantasywelt mit ihren archaischen Gesetzen, ist das überraschende Debüt der erst siebzehnjährigen Autorin.

Die 19-jährige Blue Echohawk hat nur ein einziges Ziel: herausfinden, wer sie wirklich ist. Sie weiß nicht, woher sie kommt oder wer ihre Eltern sind und fühlt sich nirgends dazugehörig. Auch unter ihren Kommilitonen ist sie eine Außenseiterin. Sie kleidet sich anders als die anderen, sie schminkt sich auffällig und umgibt sich mit den falschen Menschen. Blue spürt, wie ihr Leben ihr jeden Tag ein bisschen mehr zu entgleiten droht. Doch dann trifft sie auf Darcy Wilson, der – als Erster und Einziger – an sie glaubt und ihr zeigt, warum es sich lohnt, ein guter Mensch zu sein und für das Leben zu kämpfen. Blue entwickelt Gefühle für Darcy, obwohl sie weiß, dass eine Liebe zwischen ihnen unmöglich ist. Denn Darcy ist ihr Lehrer …

Mit fünfzehn bringt Reena im Restaurant, wo sie nach der Schule bedient, die Bestellungen durcheinander, sobald Sawyer auftaucht. Sie steht schon immer auf ihn, ist aber viel zu schüchtern, ihm ihre Gefühle zu zeigen. Mit siebzehn kommt sie mit ihm zusammen, irgendwie, es scheint Reena wie ein verrückter Traum. Der ein paar Monate später auch schon wieder vorbei ist, für Reena allerdings nicht folgenlos: Sie ist schwanger – und Sawyer verschwindet ohne ein Wort des Abschieds. Mit neunzehn steht sie ihm im Supermarkt plötzlich wieder gegenüber, und er nimmt sie in die Arme, als sei nichts geschehen. Doch Reena ist jetzt eine andere, sie hat ihre kleine Tochter Hannah, die sie über alles liebt. Sie wird nie wieder auf irgendeinen Typen hereinfallen, der sie dann einfach sitzen lässt. Die Geschichte mit Sawyer ist vorbei – oder?

Ophelia ist 11 und liebt es, Dinge zu erforschen. Ein seltsames Museum in einer ewig verschneiten Stadt, scheint dafür der perfekte Ort. Bis Ophelia den Jungen entdeckt, der schon seit Jahrhunderten eingeschlossen ist … Hinter einer Tür, versteckt in einem riesigen Wandgemälde, hockt ein Junge. Heimlich erzählt er Ophelia durch das Schlüsselloch, Zauberer hätten ihn vor vielen hundert Jahren geschickt , damit er die böse Schneekönigin besiegt und es aufhört zu schneien. Doch die drehte den Spieß um und sperrte ihn ein. Obwohl Ophelia nicht an Märchen glaubt, willigt sie schließlich ein, den Schlüssel zu dem Gefängnis des Jungen zu suchen und die Person zu finden, die die Schneekönigin besiegen kann … Ein märchenhaft erzählte Geschichte, spannend und mystisch zugleich! »Ophelia«, sagte der Junge. Er sagte es ganz leise. Die Art, wie er es sagte, gefiel ihr ganz und gar nicht. Er klang traurig und so, als erwartete er noch mehr von ihr. »Und woher kennst du überhaupt meinen Namen?«, fragte sie. »Ich habe ihn dir nie genannt, nicht ein einziges Mal.« »Ich habe ihn einmal gehört, vor langer Zeit.« Er war voller geheimnisvoller Sätze wie diesem.

Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten? Die Psychologin Merette Schulman und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“ „Glauben Sie mir, wenn Sie diesen Thriller gelesen haben, werden Sie sich zehnmal überlegen, ob Sie wirklich Ferien in irgendeiner Hütte in den norwegischen Wäldern machen wollen!“ Dietmar Bär

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